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PilgerInnenreisen

Eine Pilgerreise verbindet uns mit unseren Ahnen und Ahninnen. Diese Form von begehen, befahren einer Landschaft , einer Kultur ist ein altes Erbe des Christentums. Pilgerreisen waren immer ein Einweihungsweg, eine Initiation, ein über die Schwelle gehen. Wir lassen uns führen von einer grösseren Kraft, wachsen über unsere persönlichen Kreise hinaus. Wir erinnern uns, wer wir sind – Reisende auf Erden.

Eine Pilgerreise verkörpert den Herzensweg, wir lassen das Hirn ins Herz fallen. Auf dem Herzensweg lassen wir das Nichtwissen zu

Wir wandern in der Gruppe als Schlange des Lichts. Wir üben die Annahme unserer Bruder- und Schwesternschaft. Wir wandern in der Verschmelzung mit der Gruppe, erinnern uns an diese Form des Seins – und doch ist jedes in seiner Verantwortung. Wir sind uns bewusst, dass wir auf einem lebendigen Leib schreiten. Durch unser Bewusstsein verschenken wir unseren Abdruck an Lady Gaia und verstärken somit unseren Erinnerungsprozess wer wir sind.

Wir erfühlen Kraftplätze, die sich uns offenbaren. Sie sind ein Komplex aus Schwingungsmustern der Wesen, die an diesem Ort zuhause sind.

Unsere PilgerInnenreisen bewegen sich vor allem auf den Spuren der Schwarzen Madonna. Sie unterstützt uns in unserer ganz persönlichen Reise in die Weiblichen Mysterien in uns Männern und Frauen.

Im Mittelalter war die Schwarze Madonna oft in der Unteren Welt, in der Krypta einer Kathedrale oder Kirche zu finden. Der obere Raum verkörpert den Kopf, die Krypta den Bauch und die Schwarze Madonna das Herz einer Kirche. Das Allerheiligste lag in der Krypta, im Dunkel der Nacht. In Frankreich nennt man sie oft „Notre Dame de la Nuit“.

Drunvalo Melchizedek sagt, unsere Zirbeldrüse (unser drittes Auge) braucht die Dunkelheit, dass das Herz lernt zu sehen.

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